Z

ZBox

 

ZBox

Zeigt einen neuen Graphen an, ermöglicht das Zeichnen eines Kästchens, das ein neues Anzeigefenster definiert, und aktualisiert das Fenster.

ZBruch1/2

 

ZBruch1/2

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZBruch1/3

 

ZBruch1/3

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZBruch1/4

 

ZBruch1/4

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZBruch1/5

 

ZBruch1/5

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZBruch1/8

 

ZBruch1/8

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZBruch1/10

 

ZBruch1/10

Stellt die Fenstervariablen so ein, dass Sie in Schritten von von Punkt zu Punkt wechseln können, sofern möglich. Setzt SpurSchritt auf und @X und @Y auf .

ZchInv

 

ZchInvAusdruck[,Farber#]

Zeichnet den Kehrwert von Ausdruck durch Zeichnen der X-Werte auf der Y-Achse und Zeichnen der Y-Werte auf der X-Achse mit der angegebenen

Farbe#: 10 - 24 oder aus [Variablen] FARBE eingefügter Name der Farbe.

ZDezimal

 

ZDezimal

Passt das Anzeigefenster so an, dass SpurSchritt=0,1, @X=0,5 und @Y=0,5 ist und zeigt den Grafik-Bildschirm mit dem Ursprung in der Bildschirmmitte an.

ZeichneF

 

ZeichneFAusdruck[,Farber#]

Zeichnet Ausdruck (in Bezug auf X) auf den Graphen mit der angegebenen

Farbe#:10 - 24 oder dem aus [Variablen] FARBE eingefügten Namen der Farbe.

äZeile(

 

äZeile(Wert,Matrix,Zeile)

Liefert eine Matrix mit Zeile der Matrix multipliziert mit Wert, gespeichert in Zeile.

Zeile+(

 

Zeile+(Matrix,ZeileA,ZeileB)

Liefert eine Matrix mit ZeileA der Matrix addiert mit ZeileB, gespeichert in ZeileB.

äZeile+(

 

äZeile+(Wert,Matrix,ZeileA,ZeileB)

Liefert eine Matrix mit ZeileA der Matrix multipliziert mit Wert, addiert mit ZeileB, gespeichert in ZeileB.

Zeilentausch(

 

Zeilentausch(Matrix,ZeileA,ZeileB)

Liefert eine Matrix, in der ZeileA der Matrix und ZeileB getauscht sind.

Zeit

 

Zeit

Stellt Sequenz-Diagramme so ein, dass die Zeit beim Zeichnen berücksichtigt wird.

ZeitEinst(

 

ZeitEinst(Stunde,Minute,Sekunde)

Stellt die Zeit im Format Stunde, Minute, Sekunde ein. Die Stunde muss im 24-Stunden-Format angegeben werden.

zeitUmw(

 

zeitUmw(Sekunden)

Konvertiert Sekunden in Zeiteinheiten, die sich leichter verstehen und auswerten lassen. Die Liste weist das Format {Tage,Stunden,Minuten,Sekunden} auf.

ZGanzZ

 

ZGanzZ

Definiert das Anzeigefenster unter Verwendung der folgenden Dimensionen neu: SpurSchritt=1, @X=0,5, Xscl=10, @Y=1, Yscl=10.

ZIntervall

 

ZIntervalls[,Listenname,Häufigkeitsliste,Konfidenzniveau]
(Datenlisteneingabe)

Berechnet ein z-Konfidenzintervall.

ZIntervall

 

ZIntervalls,v,n[,Konfidenzniveau]
(Zusammenfassung der statistischen Eingaben)

Berechnet ein z-Konfidenzintervall.

ZoomFit

 

ZoomFit

Berechnet Ymin und Ymax neu, um die Minimum- und Maximumwerte für Y zwischen Xmin und Xmax der ausgewählten Funktionen einzuschließen, und zeichnet die Funktionen neu.

ZoomLad

 

ZoomLad

Zeichnet die ausgewählten Funktionen in einem benutzerdefinierten Anzeigefenster.

ZoomSpch

 

ZoomSpch

Speichert das aktuelle Anzeigefenster sofort.

ZoomStat

 

ZoomStat

Definiert das Anzeigefenster so, dass alle statistischen Datenpunkte angezeigt werden.

ZQuadr

 

ZQuadr

Passt die X- oder Y-Fenstereinstellungen so an, dass Höhe und Breite jedes Pixels im Koordinatensystem gleich groß sind, und aktualisiert das Anzeigefenster.

ZQuadrant1

 

ZQuadrant1

Zeigt den Teil des Graphen an, der sich in Quadrant 1 befindet.

ZStandard

 

ZStandard

Zeichnet die Funktionen sofort neu und setzt dabei die Fenstervariablen auf die Standardwerte.

Z‑Test(

 

Z‑Test(m0,s[,Listenname,Häufigkeitsliste,Alternative,ZeichneFlag,Farbe#])
(Datenlisteneingabe)

Führt einen z-Test mit der Häufigkeit Häufigkeitsliste durch. Alternative= L1 ist <; Alternative=0 ist ƒ; Alternative=1 ist >. ZeichneFlag=1 zeichnet Ergebnisse; ZeichneFlag=0 berechnet Ergebnisse.

Farbe#: 10 - 24 oder aus [Variablen] FARBE eingefügter Name der Farbe.

Z‑Test(

 

Z‑Test(m0,s,v,n[,Alternative,ZeichneFlag,Farbe#])
(Zusammenfassung der statistischen Eingaben)

Führt einen z-Test durch. Alternative= L1 ist <; Alternative=0 ist ƒ; Alternative=1 ist >. ZeichneFlag=1 zeichnet Ergebnisse; ZeichneFlag=0 berechnet Ergebnisse.

Farbe#: 10 - 24 oder aus [Variablen] FARBE eingefügter Name der Farbe.

ZtFmtEinst(

 

ZtFmtEinst(Ganzzahl)

Stellt das Zeitformat ein.

12 = 12-Stunden-Format
24 = 24-Stunden-Format

ZTrig

 

ZTrig

Zeichnet die Funktionen sofort neu und setzt dabei die Fenstervariablen auf die voreingestellten Werte für die Darstellung trigonometrischer Funktionen.

ZufallM(

 

ZufallM(Zeilen,Spalten)

Ergibt eine Zufallsmatrix von Zeilen × Spalten.

Max. Zeilen x Spalten = 400 Matrixelemente.

Zufallz

 

Zufallz[(AnzahlVersuche)]

Ergibt eine Zufallszahl zwischen 0 und 1 für eine festgelegte Anzahl von Versuchen AnzahlVersuche.

ZufBin(

 

ZufBin(AnzahlVersuche,prob[,numsimulations])

Erzeugt und zeigt eine reelle Zufallszahl aus einer angegebenen Binomialverteilung.

 

zufInt(

 

zufInt( untere,obere [,AnzahlVersuche])

Erzeugt und zeigt eine ganzzahlige Zufallszahl innerhalb eines durch untere und obere Integergrenzen festgelegten Bereichs für eine angegebene Anzahl von Versuchen AnzVersuche.

zufIntKWhlg(

 

zufIntKWhlg(untere,obere [,AnzElemente])

Gibt eine zufällig geordnete Liste von Ganzzahlen zwischen einer unteren und einer oberen Ganzzahl zurück, wobei die Liste die untere und/oder die obere Ganzzahl enthalten kann. Wenn das optionale Argument AnzElemente angegeben ist, werden die ersten AnzElemente aufgeführt. Der erste AnzElemente-Term in der Liste der ganzzahligen Zufallszahlen wird angezeigt.

zufNorm(

 

zufNorm(m,s[,AnzahlVersuche])

Erzeugt und zeigt eine reelle Zufallszahl aus einer durch m und s spezifizierten Normalverteilung für eine festgelegte Anzahl von Versuchen AnzahlVersuche.

ZVorherige

 

ZVorherige

Zeichnet den Graphen mit den Fenstervariablen des vor der letzten Ausführung der ZOOM-Anweisung angezeigten Graphen neu.